KRÄUTER / PFLANZEN
Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanze der Gattung Allium und somit mit dem Schnittlauch, dem Knoblauch und der Zwiebel verwandt. Es ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Laut einer Sage verdankt Bärlauch seinen Namen dem Bären, welcher nach dem langen Winterschlaf erstmals große Mengen dieser Pflanze fraß, um den Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Die alten Germanen glaubten die Bärenkräfte gingen durch den Verzehr dieser Pflanze auf den Menschen über. Andere Namen sind Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Waldknoblauch oder wilder Knoblauch.
Die Bärlauch Blätter besitzen eine große Menge an schwefelartigen ätherischen Ölen und antibiotischen Wirkstoffen, die sich positiv auf Verdauung, Atemwege, Leber, Galle, Darm und Magen auswirken. Der Bärlauch wirkt also bei Gärungsdyspepsien, da hier viele pathogene Bakterien entstehen. Eisen ist auch vorhanden und nimmt eine wichtige Funktion für den Sauerstofftransport im Blut ein. Der darin enthaltene Mineralstoff Magnesium ist für die Muskelfunktion wichtig. Das Senfölglykosid fördert die Verdauung und wirkt lästigen Blähungen entgegen. Es ist also ein Karminativum. Auch gegen Arterienverkalkung, hohen Blutdruck und Cholesterin wird die Pflanze benutzt und hat eine effektive Heilwirkung. Zudem wird Bärlauch auch gegen Wurmbefall benutzt und dies mit gutem Resultat.
Bärlauch wirkt auch präventiv, denn er eliminiert die freien Radikalen, die krebsfördernd sind. Im Gegensatz zu Knoblauch ist beim Konsum von Waldknoblauch keine Ausdünstung über die Haut vorhanden.
Durch Hitzeeinwirkung werden die schwefelhaltigen Stoffe verändert, wodurch der Bärlauch viel von seinem charakteristischen Geschmack verliert. Daher wird er meist roh und klein geschnitten unter Salate oder andere Speisen gemischt. Im Frühjahr kann Bärlauch auch den Schnittlauch oder das Zwiebelkraut ersetzen.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
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In diesem Buch zeichnet er die alternativen Pisten auf, die gegen Krebs angewendet werden können.
Sein Motto lautet: Jede Behandlung muss INTEGRAL sein, denn - Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile -.
Krebs, wo ist dein Stachel? Ich habe keine Angst vor Dir, und ich werde alles tun und mithelfen dich zu besiegen.
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