KRÄUTER / PFLANZEN


Eibisch

Der Eibisch (Althaea officinalis), gehört zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) und ist daher wie seine Verwandten eine Zierde für jeden Garten.

Schon seit der Antike gehört der Eibisch zu den hoch geschätzten Heilpflanzen.

Sein wichtigster Inhaltsstoff ist der Schleim, der in großen Mengen vorkommt. Daher darf man den Eibisch auch nicht kochen, sondern nur als Kaltauszug ansetzen, um die Kräfte des Schleimes zu erhalten. Andere Stoffe sind Saponine, ätherisches Öl, Asparagin, Ephedrin, Gerbstoffe, Gerbsäure, Cumarine und Zink.

Der Pflanzenschleim hält das Wasser in den Schleimhäuten zurück und fördert so die natürliche Ausscheidung der Schleimhäute. Der Blutandrang, die Entzündung und die Röte verschwinden. Das Gewebe regeneriert. Verschiedene Studien haben die hustenstillende Wirkung bewiesen.

Department of Pharmacology, Jessenius Faculty of Medicine, Comenius University, Martin, Slovakia.

Trockene Hustenanfälle, Entzündungen der Luftröhre, des Rachens, des Kehlkopfes, Bronchitis oder einfach ein Kratzer im Hals können positiv beeinflusst werden. Im Bereich der Verdauungsorgane beruhigt der Eibisch Magenentzündungen und Magengeschwüre ebenso wie Darmentzündungen. Sogar verschieden Blasenentzündungen und Nierenkoliken können mit dieser Pflanze gelindert werden. Die Eibischwurzel ist ein gutes Hausmittel um bei Kleinkindern die Schmerzen bei der ersten Zahnung zu lindern. Die Wurzeln müssen nur ziemlich groß sein um einer Erstickungsgefahr aus dem Weg zu gehen und dementsprechend zerkaut werden.

Auf der Haut beruhigt der Eibisch jede Hautirritation, Ekzeme, Verbrennungen und Insektenstiche. Trockene Haut reagiert sehr gut auf diese Pflanze in dem Wasser zurückbehalten wird. Deshalb wird in der Kosmetik vermehrt von dieser Pflanze Gebrauch gemacht.

Durch den Pflanzenschleim können verschiedene Medikamente mit Verspätung aufgenommen werden. Deshalb soll wenigstens zwei Stunden nach der Einnahme der Medikamente gewartet werden, bevor der Eibisch eingenommen wird.





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