KRÄUTER / PFLANZEN
Die Melisse ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae), die vier Arten umfasst. Die bekannteste Art dieser Gattung ist die Zitronen-Melisse. (Melissa officinalis). Die Bezeichnung „Melisse“ ist aus dem griechischen Wort für Honigbiene (Melitta) abgeleitet. Weil Bienen von der Pflanze scheinbar angezogen werden, wurde früher vor Bienenhäusern oft Melissen angepflanzt.
Die Melisse ist eine tonische Pflanze des autonomen vegetativen Nervensystems. Dieser besteht aus dem orthosympathischen und dem parasympathischen Nervensystem. Ebenfalls hat die Melisse eine Wirkung auf das Herz, die Gebärmutter, das Gehirn und die Verdauung. Die Wirkung auf das autonome Nervensystem erklärt den Aktionsradius der Melisse. Das orthosympathische Nervensystem ist für die Handlung und die Wachsamkeit zuständig. Das parasympathische Nervensystem ist für die Motorik und die Sekretionen zuständig. Bei Stresszuständen ist das parasympathische System gehemmt, das heißt Motorik und Sekretionen praktisch ausgeschaltet und das sympathische Nervensystem übernimmt die Oberhand. Hier können dementsprechend Spasmen wie Magenkrämpfe und Magenschmerzen bis hin zu Bauchkoliken entstehen. Die Melisse wirkt auf den zwei Ebenen mit Beruhigung der Magen- und Darmmuskulatur und Förderung der Verdauungssäfte. Dies sieht man am Besten im Bereich des Magens hauptsächlich bei Stresssituationen. Die Melisse begrenzt die Spasmen und fördert die Magen-und Gallensäfte. Somit ist die Melisse eine Wunderpflanze für ängstliche Leute, die schlecht verdauen.
Eine weitere Indikation für die Melisse ist ihre Wirkung auf die Gemütslage. Sie gilt als antidepressive und angstlösende Pflanze. Sie wirkt auf den Neurotransmitter GABA und die Wirkung ist identisch wie die der Benzodiazepine. Auch ist die Melisse bei der Entwöhnung der Antidepressiva indiziert. Es gibt keine Nebenwirkungen.
Als Zusammenfassung: Die Melisse hilft bei den Auswirkungen der Stresssituationen und nicht aus der Hausapotheke wegzudenken.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
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