KRÄUTER / PFLANZEN
Salbei (Salvia officinalis) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütler(Lamiaceae). Sie ist fast weltweit auf allen Kontinenten außer in der Antarktis sowie in Australien verbreitet. Der Gattungsname Salvia stammt vom lateinischen Wort salvare und steht für heilen oder retten. Dies deutet auf die Heilkraft hin. Eine Legende weist darauf hin, dass nach einer Pestepidemie die übriggebliebenen Frauen dank der Salbeipflanze schnell vital wurden und viele Kinder auf die Welt brachten. Eine andere Legende berichtet über vier Diebe, die sich mit Salbeiessig einrieben und sich so nicht mit dem Pestbazillus ansteckten, als sie die Leichen ausraubten.
Ein Sinnspruch sagt: Wer Salbei in seinem Garten anpflanzt, braucht keinen Arzt.
Bei Nervenerschöpfung hat die Salbeipflanze dank ihrer ätherischen Öle eine tonische und stimulierende Wirkung.
Neueste Erkenntnisse haben eine Verbesserung der kognitiven Leistung bei Alzheimerpatienten ausgewiesen.
Die Verdauung wird durch die Bitterstoffe angeregt. Der Cholesterinspiegel bleibt in den Normen. Studien haben eine präventive Wirkung gegen Darmkrebs gezeigt. Die antioxydative Wirkung beschützt das ADN der Darmzellen.
Dank der Gerbstoffe nehmen die Entzündungen im Mund - und im Darmbereich ab und so findet man als wichtige Anwendungsgebiete Geschwürbildungen und Durchfall.
Diejenigen, die an den Füßen schwitzen, werden von der Antischweißwirkung der Salbeipflanze verwundert sein.
Daneben wirkt die Pflanze sehr stark antiseptisch und dient daher zur Behandlung von Infektionen.
Auch wird die Pflanze viel bei Hormonstörungen hauptsächlich in den Wechseljahren gebraucht und mit Recht sagt man, Salbei könne zu den Frauen sprechen.
Aufpassen sollte man allerdings mit der Tinktur bei schwangeren und stillenden Frauen, bei epileptischer Tendenz und bei östrogenabhängigen Tumoren. Alles hängt natürlich von der Dosis ab. Das ätherische Öl ist verboten, denn das Thujon kann bei zu hoher Dosis neurotoxisch sein.
Zusammenfassend hat die Salbeipflanze folgende Wirkungen: Sie wirkt stimulierend, adstringierend, antiseptisch, antiviral und antientzündlich. Sie wirkt bei Schweißausbrüchen, mindert die Hitzewallungen in der Menopause und verstärkt die Fertilität.
Gesellschaft für die Cannabis-Behandlung in der Medizin
Am 14. Juni 2010 gründete Dr. Jean Colombera die Gesellschaft UFCM.
"...Diese Episode war auslösend für seinen weiteren Lebensverlauf. Durch einen Arzt gerettet, wollte er dasselbe für andere Leute tun. ...
In diesem Buch zeichnet er die alternativen Pisten auf, die gegen Krebs angewendet werden können.
Sein Motto lautet: Jede Behandlung muss INTEGRAL sein, denn - Das Ganze ist mehr als die Summe der einzelnen Teile -.
Krebs, wo ist dein Stachel? Ich habe keine Angst vor Dir, und ich werde alles tun und mithelfen dich zu besiegen.
Dieses Buch ist ein Schritt in diese Richtung."

ALMP/ALMP4YOU
2 ,B rue Grande Duchesse Josephine Charlotte
L-9013 Ettelbrück
Luxembourg